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Way of Joy
Pferdephysiotherapie nach
der DBA-Methode.

Was ist DBA und wie funktioniert es?

Die Abkürzung steht ausgeschrieben für: Dehnen - Blockaden lösen - Aufbauen
Vergleichbar sind die Übungen mit Yoga – nur eben speziell für Pferde. Sie helfen alltägliche Verspannungen und Blockaden zu lösen und verbessern den allgemeinen Gesundheitszustand des Pferdes. Für die Übungen sind keine medizinischen Grundkenntnisse notwendig. Die Methode lehrt wichtige und fundamentale Kenntnisse über die Biomechanik des Pferdekörpers. Dadurch hilft sie dabei, Probleme beim Reiten und mit Lektionen besser zu verstehen und die Ursache für die Schwierigkeiten zu erkennen und durch die Übungen zu beheben. 

Ein gutes Beispiel hierfür ist das häufig vorkommende „Phänomen“, dass Pferde bei Lektionen, die unter die Kategorie Seitengänge fallen, am linken Schenkel triebiger sind als rechts. Vor allem im Winter führt das dazu, dass viele Pferde links aufgeriebene Stellen am Bauch in der Schenkellage haben. Hier kann DBA helfen, die körperliche Ursache zu beheben und das Pferd wird in der Folge, besser auf die Schenkelhilfe links reagieren.

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Über mich

Ich sitze im Sattel, seit ich 9 Jahre alt bin, habe mit elf Jahren mein erstes, eigenes Pferd bekommen und die Faszination Pferd ist seither mein steter Begleiter. Inzwischen reite ich einen Mix aus klassisch-kalifornischer und Englischer Reitweise. Meine großen Vorbilder sind Buck und Reata Brannaman (USA), Gerd Heuschmann (BRD), Ronald Lüders (BRD).

Mein Steckenpferd ist allerdings die Rehabilitation bzw. Physiotherapie von Pferden. Unerkannte beziehungsweise unbe-handelte Verletzungen, die über die Jahre zu Folgeschäden geführt haben, können zu vielfältigen Problemen beim Reiten führen. Dafür habe ich Jahrelang an unterschiedlichen Übungen vom Boden und im Sattel gearbeitet, die den allgemeinen Gesundheitszustand des Pferdes verbessern.

Beispiele hierfür sind Probleme mit chronisch unpassenden Sätteln, die kein Sattler in den Griff bekommt. Pferde, die „unerklärliche“ Taktfehler haben, sich aber mit der Zeit einlaufen. Pferde, die beim Springen, „heiß“ werden und entweder schwer kontrollierbar auf die Sprünge zustürmen und/oder ständig verweigern. Und vieles mehr ...

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